AH's auf Berliner Gewässer
30.Mai - 5.Juni 2011

Die AH-Fahrt in zwei Kleinbussen beginnt mit einem Stau, den wir umfahren, und sie schließt mit vielen Staus auf der Rückreise ab. Dieses war jedoch das fast einzige Unangenehme auf der diesjährigen Wanderfahrt der "Alten Herren" - alles andere klappte hervorragend, besonders dankt der gründlichen Vorbereitung von Hans-Reinhart Strehler. Unsere siebentägige Vatertags Tour führt zu den Gewässern im Osten von Berlin.

9 Personen übernachten in der romantischen Pension "Karolinenhof"; 5 Personen in der Ferienwohnung "Haus Lydia" und 4 Personen, die am Donnerstag zu uns stoßen werden, im "Richtershorner Ruderverein" (RRV). Dieses Bootshaus, in der Nähe von Grünau, Köpenick und Eichwalde gelegen,  bildet den Ausgangspunkt von nahezu sämtlichen Tagestouren. In zwei Vierern ("Schwaben II" und "Helene Biedenbach") sowie zwei Zweiern m. Stm. ("Staffelsteiger" und "Idealist") wollen wir eine Woche lang die Gewässer zwischen Köpenick und Königs-Wusterhausen erkunden (Gesamtstecke: rd. 180 km)..

Nebenan vom RRV, im Biergarten am Seeufer des "Westernrestaurants", stimmen wir uns am ersten Abend auf die einwöchige Wanderfahrt ein.

Von Grünau nach Rüdersdorf, zum Stienitzsee und zurück (64 km/2 Tage)

Die beiden ersten Tagesetappen führen nach Rüdersdorf. In der Schleuse "Wolkersdorf" hebt der Vierer im Gedränge dem Dreier das Steuer heraus, der Zweier vollführt - durch die Strömung -  einen regelrechten "Walzerdreh" (ohne Musik).

Nach dem Rudern über den Kalksee - teilweise entlang von Naturschutzgebieten - spendet uns bei der Hitze ein großer Baum im Rüdersdorfer RV Kalkberge erholsamen Schatten. Der Landdienst hatte zuvor (von den Bau-Arbeitern im Rüdersdorfer RV) auf einem Tisch (mit vielen Stühlen umgeben) - nach einem gründlichen Putzeinsatz im See - eine große Vespertafel angerichtet. Am Nachmittag folgen wir den verzweigten Armen der Spree bis zum Ende des Stienitzsees in Hennickendorf und zurück.

Später richten zwei Insassen der Ferienwohnung ihr Nachtlager neu aus, denn die durchgelegenen weichen Matratzen hatten ihnen schmerzhafte Erinnerungen an die erste Nacht verursacht. Im Gegensatz zu den verwöhnten Pensionsbewohnern fühlen sich die Ferien Häusler in ihrer Bewegungsfreiheit ziemlich eingeschränkt.

Das Nachtessen nehmen wir in einer italienischen Pizzeria in Alt-Schöckwitz ein.   

2.Tag

Die Ruderstrecke zurück führt uns am nächsten Tag wieder durch die Schleuse "Wolkersdorf"(mit Klappbrücke). Nach einer Wartezeit "wagt" es Lothar, den Schleusenmeister aufzusuchen. Er ist weiblich und verpasst ihm - trotz seines Charmes - sogleich mehrere Rügen: z. B. hätte er den Schleusen-Zaun nicht übersteigen dürfen, zum anderen lägen zwei Boote nicht in der Wartezone für Sport, sondern bei der für die Berufsschifffahrt. Dennoch stellte sie uns in Aussicht, mit zwei weiteren Motorbooten in wenigen Minuten schleusen zu dürfen.


Blick aus der Bootshalle des Rüdersdorfer RV Kalkberge

Über den Falkensee rudern wir weiter durch Neu-Venedig, einer kleinen Lauben-Siedlung (mit Wassergrundstücken), die von schmalen Altarmen - insgesamt 2 km lang - durchzogen wird, zunächst bis zur Einmündung (weiße Raute) des Großen Müggelsees (mit früherer Staatsdatscha von Erich Honecker). Auffrischender Wind verursacht hier einen höheren Wellengang (mit Schaumkronen), so dass ein Vierer und ein Zweier eine Stunde lang abwarten, bis sich die Situation tatsächlich beruhigt.

Ein Zweier ("Idealist") wagt die stürmische Überfahrt (trotz hohen Kreuzwellen) entlang des Ufers sofort. Wir anderen denken dabei an "John Maynard"...Ein jüngerer Radler (früherer Ruderer des "Friedrichshagener RV") erweist sich als Kenner dieser Region und gibt uns gute Tipps für die Fortsetzung der See-Überquerung. Als wir diese schließlich antreten, touchiert der Vierer-Steuermann auf der Höhe des Berliner Bürgerbräu-Gebäudes eine von den nur wenigen Bojen. Eine Ouzo-Runde für die Mannschaft entschädigt uns später dafür.


Im Hintergrund das Rathaus von Köpenick

Im Berliner RC "Ägir" werden wir freundlich aufgenommen. Es erwartet uns eine reichlich gedeckte Vespertafel auf der Terrasse des Bootshauses. Auch der Radler-Ruderer findet sich dort ein. Bei der anschließenden Besichtigung des Bootsbaus Berlin (BBG) im Wassersportzentrum Berlin erfahren wir von Frau Heike Hoffmann (Vertrieb) interessante Details über die zeitgemäßen Varianten beim Bau der verschiedenen Bootstypen. Danach geht es weiter an der Tribüne der internationalen Regattastrecke (2000-m-Bahn) Berlin-Grünau (mit Wassersportmuseum) zum Richtershorner RV, teilweise unter den anfeuernden Rufen des Zweier-Steuermanns, den Vierer auf der Nebenbahn abzuschütteln; - leider erfolglos....

Im "Wassersportverein" stärken wir uns abends zunächst - wegen Platzmangel (trotz Vorbestellung) - im Biergarten am See und später im "legendären" Vereinsheim. Das Essen ist gut und preisgünstig, so dass wir unseren Besuch für zwei Tage später erneut ankündigen. In dieser Nacht treffen weitere vier Ruderer aus Esslingen beim Richtershorner RV ein.

Am Mittwochabend trafen sich die vier Nachzügler am Bootshaus in Esslingen und machten sich gegen 18:00 Uhr auf den Weg nach Berlin. Durch das hohe Verkehrsaufkommen am Vorabend zu Christi Himmelfahrt kamen wir anfangs nicht sehr schnell voran. Ab Schweinfurt lief es dann aber doch sehr gut, so dass wir gegen 01:00 Uhr am Richtershorner Ruderverein eintrafen. Eingestellt auf Feldbetten und Schlafsack in der Bootshalle als Nachtquartier, waren wir dann von dem Zimmer im ersten Stock mit 5 Betten positiv überrascht. Nach zwei kleinen Bieren als Schlummertrunk ging es dann schleunigst schlafen, damit wir auch noch was von der Nacht hatten.

Auf Zeuther-, Krossin- und Seddingsee sowie Dahme (23 km)

Morgens nach unserem Frühstück trafen wir dann auf unsere anderen Ruderkameraden. Nach einer herzlichen Begrüßung und dem obligatorischen Gruppenfoto, ging es zügig an die Boote und wir machten uns auf den Weg.

Wir ruderten zuerst mit dem Wind zum Zeuthner See, dann weiter zum Krossinsee und über den Oder Spreekanal zurück, gegen den zum Teil heftigen Wind mit dementsprechenden Wellen, zum Seddinsee und RRV. Trotz diverser Zweifel einiger Ruderkammeraden wussten wir eigentlich immer wo wir waren und wie es weiterging. Mittags war dann für den Großteil Schluss mit Rudern.

Es stand noch ein Besuch im Spreewald mit einer Stocherkahntour auf dem Plan.

Da wir vier aber heute erst unseren ersten Rudertag  hatten, entschieden wir uns am Nachmittag, anstelle des Ausflugs in den Spreewald, noch zum großen Müggelsee zu rudern. Anfangs ging es wieder gegen den Wind an. Nach nur wenigen Kilometern gelangten wir dann zur Regattastrecke von Grünau. Wie der Zufall es wollte war auf der Startlinie ein Berliner Boot neben uns. So geschah was geschehen musste. Die Berliner auf Bahn 3 und wir auf 5. Also legten wir uns mächtig ins Zeug. Bei der 500 Meter Marke hatten wir die Nase schon deutlich mit mehr als einer Bootslänge vorn. Bei 1000 Meter waren es schon mehrere Bootslängen. Überlegen und siegessicher ruderten wir dem Ziel entgegen. Doch dann geschah das Unfassbare. Die Berliner bogen bei der 1500 Meter Marke plötzlich ab und legten an einem Ruderverein an. Wollten sie da etwa von Anfang an schon hin und hatten das Rennen mit uns etwa gar nicht angenommen? Na was soll’s, zumindest fühlten wir uns wie der eindeutige Sieger. Danach ging es weiter über Köpenick zum Eingang des großen Müggelsees. Am Berliner RC Ägir (Berlin hat über 50 Rudervereine) ca. 500 Meter vorm See haben wir noch etwas getrunken bevor es wieder zurück zum RRV ging. Wieder angekommen waren wir dann doch ziemlich fertig. Der Wind und die Wellen von den vielen Motorbooten hatten bei uns ihre Spuren hinterlassen.


Mit Wohnboot und Terrasse

Während dessen besteigen am Himmelfahrtstag 14 Teilnehmer der Männergruppe in Lübbenau für 3 Stunden einen Stocherkahn und lassen sich gemächlich durch die engen und verzweigten Wasserläufe der Spree mit ihren Nebenarmen "gondeln". Zunächst "schifft" uns der Kahnfährmann Karl-Heinz Wendland nach Leipe und Lehde und berichtet uns dabei über "Land & Leute", über Natur und Geschichte in diesem Landstrich. Unterwegs legen wir gelegentlich an einigen Haltepunkten an, werden dort z.B. mit Schmalzbroten und Spreewaldgurken u.a.m. versorgt. Ob es wohl an den sauren Gurken lag, die unsere Mimik beeinflusst haben? Denn mancher feucht-fröhliche Vatertags-Bummler auf dem Wasser und an Land fragten uns beim Vorbeitreiben, ob wir auf oder zu einer Beerdigung unterwegs sind. Nun denn: --- AH`s sind eben keine spritzigen Hüpfer mehr.


Getümmel im Spreewald

Im "Spreewaldhof" kehren wir bei Kaffee & Kuchen ein und treten danach mit dem Stocherkahn auf teilweise anderen Kanälen die Rückfahrt an. Unterwegs gibt es wieder wildes Massen-Gewusel von unzähligen Kleinboote, mit feuchtfröhlichen Paddlern oder lautstarken "Touris" besetzt, die manchmal kaum mehr fähig sind, ihre schwimmenden Nussschalen zu beherrschen. Einige Zusammenstöße haben Folgen: so mancher von ihnen ging unfreiwillig baden - gottlob nur bei geringer Wassertiefe.

Nach 7 km Gesamtstrecke erreichen wir wieder den Ausgangspunkt. Auf der Bus-Heimfahrt geht es auf Lokalsuche. Wegen Überfüllung oder Essensmangel haben wir anfangs keine guten Karten. Am Zeuthener See, im griechischen Restaurant "Olympia", finden wir auf der Uferterrasse noch Platz und gutes Essen, auch wenn der kühle abendliche Seewind das Mahl rasch erkalten lässt, und wir uns noch wärmere Kleidung überziehen müssen.

Auf uns vier Ruderer kam abends auch noch ein kleines Abenteuer zu. Essen. Sollte ja eigentlich nicht so schwer sein. Gleich neben dem RRV gab es ein Westernrestaurant. Leider war das Essen dort schon ausverkauft. Also mussten wir uns auf die Suche nach etwas Anderem machen. Was auf dem Wasser noch einwandfrei funktioniert hat, klappte an Land dann irgendwie gar nicht mehr. Wir irrten durch die Gegend, standen irgendwann zwar vor dem empfohlenen Restaurant, aber ohne mehrmaliges Fragen hätten wir es wahrscheinlich nie gefunden. Unsere Pechsträhne hielt allerdings an. "Ab 17:00 Uhr geschlossene Gesellschaft" stand auf dem Schild vor dem Eingang. Der Magen hing nun schon ziemlich tief, doch so schnell wollten wir uns nicht geschlagen geben. Zu guter Letzt fanden wir dann aber doch noch ein Restaurant, sogar mit Seeblick,  das bereit war, auch zu dieser fortgeschrittenen Stunde, mittlerweile war es 21:00 Uhr, unser Loch im Magen zu stopfen. Schwein gehabt. Den Abend ließen wir noch mit dem ein oder anderen Bierchen ausklingen und verkrochen uns dann in unsere Schlafsäcke.


Vesperzeit

Ach ja, eine Beobachtung sei hier noch erwähnt. Am Mittag legte ein blauer Doppelvierer mit Steuermann, besetzt mit vier kräftigen blau gekleideten Ruderern, beim RRV zu einem Besuch an diesem Feucht fröhlichen "Herrentag" an. Als wir am Abend kurz auf der Terrasse saßen stiegen sie gerade wieder in ihr Boot. Zu unserer Verwunderung drehten sie aber nach nur zweihundert Metern um, legten wieder an, holten das Boot aus dem Wasser, gaben den "Schlüssel" beim Wirt ab und fuhren mit der Straßenbahn heim. Sie hatten eingesehen, dass das mit dem Rudern keinen Zweck mehr hatte. 

Zur Oberbaumbrücke und zurück (45 km)

Am Freitag machten wir uns wieder alle gemeinsam auf den Weg. Es ging zuerst auf der Dahme in Richtung Berlin-Mitte. An der Regattastrecke in Grünau kamen wir auch wieder vorbei. Da kein weiteres Boot mit uns auf die Strecke fuhr, stoppten wir zumindest unsere Zeit. 12 Minuten mit dem Schwaben II für 2000 Meter. Dann ging es wieder im normalen Tempo weiter.

   

Wir ruderten über die Spree vorbei an der riesigen Allianzskulptur bis zur Oberbaumbrücke, einer sehr schönen roten Backsteinbrücke mit kleinen Türmchen zur Verzierung. Ab hier durften Ruderboote nicht mehr weiter, also drehten auch wir wieder um und fuhren ein paar Kilometer zurück zu unserem Landdienst und machten Mittagsrast in einem Park.

Nach dem Essen schauten wir uns noch das sowjetische Ehrenmal in Treptow an. Auch ein aufgestellter Bauzaun auf dem Weg dorthin konnte uns nur vorrübergehend in unserem Tatendrang bremsen. Die kleinsten Lücken im Zaun wurden hemmungslos ausgenutzt um den Weg zu verkürzen. Auch die kräftigsten von uns schlüpften zu unserer aller Verwunderung durch die kleinsten Löcher.

   

Danach ging es bei sonnig heißem Wetter wieder zurück, diesmal über den Teltowkanal zum RRV. Die zahlreichen Brücken, die sich über den Kanal spannten, wurden dabei schamlos für diverse schattige Pausen genutzt. Abends gingen wir diesmal gemeinsam im Wassersportverein noch was essen. Nach dem Essen machten sich alle wieder auf den Weg zu ihrem Quartier und wir vier ließen den Abend dann wieder beim RRV ausklingen.

Über die Dahme zum Großen Storkowsee (46 km)

Am Samstag stand eine Fahrt vom RRV auf der Dahme, diesmal aber Richtung Süden, Zeuthener See, Krüpelsee, Dolgensee und dann links ab über den Langer See, Wolziger See und den Storkower Kanal nach Storkow zum lokalen Ruderverein auf dem Programm. Es war ein sehr heißer Tag, der Wind hielt sich zurück und frischte nur selten etwas auf. Drei Schleusen mußten heute auch passiert werden und Mittag machten wir am Fährhaus von Dolgenbrodt.

   

Ein paar Kilometer vor dem Ziel stellte ich fest, dass unser Boot (Idealist) beim Durchziehen und anschließendem Ausheben ständig nach Backbord abkippte. Auch beim Vorrollen tendierte mein Backbordskull zum Eintauchen ins Wasser. Dies war sehr nervig und führte natürlich zwangsläufig zu einem Disput zwischen mir und meinem Bugmann, ein äußerst erfahrener Wanderruderer. Zum guten Schluss stellte sich dann allerdings eine lose Manschette als Ursache heraus, was zu einem verkürzten Innenhebel und verdrehtem Blatt geführt hatte. Mit dieser Erkenntnis war dann wieder Frieden in unser Boot eingezogen und wir konnten, wenn auch nur noch mit gedrosselter Maschine, die letzten Kilometer zurücklegen. Nur ein Motorbootfahrer war dann wohl noch etwas genervt, da er uns in dem schmalen Kanal nicht überholen konnte.

   

Kurz vor unserem Ziel mussten wir noch eine Zugbrücke passieren. Wir warteten zuerst brav auf grün, obwohl wir drunter durch gepasst hätten. Nach einer kurzen Diskussion fuhren wir dann aber doch los. Peinlich war nur, dass die Brücke in der Zwischenzeit hochgefahren war, der Gegenverkehr als erster grün bekam und warten musste, bis wir bei rot durchwaren. Den durch die Überwachungskamera ausgelösten Großalarm der Feuerwehr mit integrierter Suchaktion des Rettungshubschraubers haben wir dann einfach ignoriert.

Am Storkower Ruderverein angekommen wurden die Boote aus dem Wasser geholt, abgeriggt, gereinigt und auf den Hänger geladen. Diesen hatte der Landdienst am Vormittag schon dorthin gebracht. Wir gingen noch vor Ort, in Ruderkleidung und verschwitzt wie wir waren, in eine Gaststätte zum Essen. Um 22:00 Uhr waren wir wieder zurück in unserem Quartier. Die Dusche danach war einfach herrlich und nach einem anschließenden Absacker auf der Terrasse des RRV fielen wir vier todmüde in unsere Betten.

Rückfahrt

Am Sonntagmorgen gab es noch ein abschließendes Frühstück. Wir zahlten beim RRV unsere Zeche fürs Übernachten, Küchenbenutzung und einigen Getränken an der Bar. Alles in Allem haben wir uns hier sehr wohl gefühlt. Insbesondere genossen wir die Terrasse mit Blick auf den See. Den Verein können wir für eine Übernachtung mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Nachdem wir alle unsere Sachen zusammengesucht und im Auto verstaut hatten, machten wir uns auf den Heimweg. Wir entschieden uns für die Route über Leipzig, Erfurt und Schweinfurt und kamen nach knapp 7 Stunden in Esslingen beim Bootshaus an. Gemeinsam luden wir dann beim RVE die Boote ab und verstauten sie wieder aufgeriggt an ihren Plätzen im Bootshaus. Eine sehr schöne und harmonische Wanderfahrt ist hiermit nun zu Ende.


Blick auf den See vom Richtershorner Ruderverein

Bericht Heinz Kleemann, Günter Schroth und Christoph Rieger